Unsere AGs
In unseren Arbeitsgemeinschaften (AGs) können die Kinder ihre Interessen entdecken und neue Dinge ausprobieren. Ob kreativ, sportlich, forschend oder spielerisch – hier ist Platz für Neugier, Ideen und gemeinsames Lernen.
Die AGs bieten den Kindern die Möglichkeit, sich auszuprobieren, Stärken zu entdecken und in einer entspannten Atmosphäre miteinander zu arbeiten. Dabei stehen Freude am Tun, gegenseitige Rücksichtnahme und das gemeinsame Erleben im Vordergrund.
Im Folgenden stellen wir die einzelnen Arbeitsgemeinschaften unserer Schule vor.
Die Fußball-AG findet montags von 13:30 Uhr bis 15:00 Uhr statt und richtet sich an Kinder des 3. und 4. Jahrgangs. Aktuell nehmen 15 Kinder an der AG teil.
Sobald es wärmer ist, trainieren wir auf dem Sportplatz. In der kalten Jahreszeit findet die AG in der Turnhalle statt.
Im Mittelpunkt steht die Freude am Fußballspielen. Gleichzeitig bereitet die AG die Kinder gezielt auf die Stadtmeisterschaften im Frühjahr vor. Dabei werden Teamgeist, Fairness und spielerische Fähigkeiten gefördert.
Die Garten-AG der Graf-Konrad-Grundschule findet jeden Donnerstag am Nachmittag im Schulgarten der Kleingartenanlage Externberg statt.
Unter fachkundiger Anleitung einer Lehrkraft sowie eines Gartenprofis der Kleingartenanlage lernen die Kinder den Jahreszyklus im Garten kennen: Beete vorbereiten, Pflanzen setzen, pflegen, ernten und die Beete auf die Winterruhe vorbereiten.
Zu Beginn der Gartensaison pflanzen die Kinder zum Beispiel Kartoffeln, häufeln sie an und ernten sie nach den Sommerferien. An einem anschließenden AG-Tag werden die selbst geernteten Kartoffeln gemeinsam zubereitet – etwa als Reibeplätzchen oder Pellkartoffeln mit Joghurt-Dip. So erfahren die Kinder, wie Lebensmittel entstehen und lernen, einfache Gerichte selbst zuzubereiten.
Auch das Ernten von Äpfeln, Erdbeeren, Gurken, Kräutern und Blumen gehört zur Garten-AG. Ein verstecktes Biotop innerhalb der Kleingartenanlage lädt zudem zum Beobachten von Tieren und Pflanzen ein.
In den Wintermonaten, wenn der Garten ruht, erkundet die AG die nähere Umgebung. Dazu zählen unter anderem der tausendjährige Turm in Lindenhorst, der Malakowturm, der Kanalblick, das Rehgehege sowie der Grävingholz- und Süggelwald.
Das Projekt "Generationenbrücke: Gemeinsames Lernen und Lachen" zielt darauf ab, die Ruhe und Lebenserfahrung älterer Menschen mit der Energie und dem Enthusiasmus junger Schüler zusammenzubringen. Wir schaffen eine einzigartige Gemeinschaft, in der Jung und Alt harmonisch interagieren, geprägt von Freude und Respekt. Eine langjährige Kooperation besteht hier mit der Seniorenwohnstätte der AWO in Eving, die wir im 2-Wochenrhythmus besuchen von 13:30-16:00 Uhr.
Ziele:
1. Förderung des intergenerationalen Austauschs und Verständnisses.
2. Schaffung eines gemeinschaftlichen Raums, in dem junge Schüler und Senioren zweiwöchentlich zusammenkommen.
3. Unterstützung des kulturellen Austauschs durch gemeinsame Aktivitäten wie Spielen, Lesen, Backen und Singen.
4. Bildung von nachhaltigen Beziehungen, in denen junge Schüler von den Lebenserfahrungen
der Senioren profitieren und umgekehrt.
5. Förderung der Empathie und Sozialkompetenz indem wir einander helfen, unterstützen und Rücksicht aufeinander nehmen.
In der Glücks-AG beschäftigen sich die Kinder mit allem, was gut tut und stark macht. Sie lernen, auf ihre Gefühle zu achten, ihre eigenen Stärken zu erkennen und freundlich miteinander umzugehen.
Durch Gespräche, kleine Übungen, Spiele und kreative Aufgaben erfahren die Kinder, was sie glücklich macht und wie sie mit schwierigen Situationen umgehen können. Dabei geht es um Achtsamkeit, gegenseitigen Respekt und ein positives Miteinander.
Die Glücks-AG bietet den Kindern einen ruhigen Raum, um zur Ruhe zu kommen, sich selbst besser kennenzulernen und gemeinsam schöne Momente zu erleben.
Die Werken-AG findet im schuleigenen Werkraum statt und zielt darauf ab, Schülerinnen und Schülern das Arbeiten mit Holz zu ermöglichen. Sie bauen Holzmodelle (z. B. Holzlaster, Segelschiffe) und lernen den Umgang mit den verschiedenen Werkzeugen kennen, die zur Holzbearbeitung eingesetzt werden. Dadurch werden technische Kompetenzen handlungsorientiert vermittelt.
Zudem lernen die Kinder technische Abläufe kennen. Sie erfahren eine Förderung ihrer motorischen Fähigkeiten sowie des problemlösenden Denkens. Durch die gegenseitige Unterstützung lernen sie das gemeinsame Arbeiten an einem Projekt kennen und fördern ihre Sprachkompetenzen.